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	<description>Schüleraustausch Portal für Austauschschüler</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:24:22 +0000</pubDate>
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		<title>Austauschjahr in Neuseeland</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>

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		<description><![CDATA[

F&#252;r ein Jahr im Ausland neue Erfahrungen machen, eine fremde Kultur kennen lernen und die englische Sprache flie&#223;end sprechen lernen. Diesen Wunsch erf&#252;llen sich viele Sch&#252;ler und Studenten. W&#228;hrend der Schulzeit oder w&#228;hrend einer Ausbildung ein Austauschjahr in Neuseeland durchzuf&#252;hren, hat viele Vorteile und kann die weitere pers&#246;nliche Entwicklung, positiv beeinflussen.  
Voraussetzungen und Durchf&#252;hrung eines Austauschjahres  . [...]]]></description>
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<p>Voraussetzungen und Durchf&uuml;hrung eines Austauschjahres  . Eine genaue Altersangabe ist schwierig, denn es kommt auch auf die pers&ouml;nliche Einstellung des Teilnehmers an. Der Teilnehmer sollte gewillt sein, seine Heimat f&uuml;r ein Jahr zu verlassen und aktiv an einer erfolgreichen Durchf&uuml;hrung des Austauschs mitwirken. Interessierte, welche sich aufgrund der Dauer unsicher sind, sollten sich etwas Zeit mit dem Projekt Austauschjahr in Neuseeland lassen und dieses auf sp&auml;tere Jahre verschieben. Auch Sch&uuml;ler, welche einer regelm&auml;&szlig;igen medizinischen Kontrolle unterliegen, sollten sich ernsthafte Gedanken &uuml;ber die sinnvolle Durchf&uuml;hrung eines Austauschjahres in Neuseeland machen.  </p>
<p>Aller Anfang ist schwer   Wenn man sich entschlossen hat ein Austauschjahr in Neuseeland zu verbringen sollte man zumindest &uuml;ber grundlegende Englischkenntnisse verf&uuml;gen. Perfektes Englisch ist einem nach einem Jahr, durch den Kontakt zu der einheimischen Bev&ouml;lkerung zugesichert. Insgesamt sind jedoch gute schulische Leistungen Grundvoraussetzung um ein Jahr in Neuseeland zu verbringen. Sch&uuml;ler deren Versetzung gef&auml;hrdet ist oder die eine schlechte schulische Leistung vorweisen, werden nach ihrer R&uuml;ckkehr noch gr&ouml;&szlig;ere Probleme antreffen. In vielen F&auml;llen ist es m&ouml;glich sich das Auslandsjahr auf seine bisherige Schulzeit anrechnen zu lassen. Die Teilnahme an einem Austauschjahr in Neuseeland empfiehlt sich insgesamt aber nur, bei durchgehend guten bis sehr guten Leistungen. Andernfalls l&auml;uft man Gefahr ein Schuljahr wiederholen zu m&uuml;ssen.  </p>
<p>Organisation ist die halbe Miete  Besonders gute Vorbereitung erhalten Sch&uuml;ler und Studenten bei der Zusammenarbeit mit einer Agentur, die speziell auf Austauschjahre im Ausland spezialisiert ist. In Abstimmung mit ihr werden die Teilnehmer zu mehrt&auml;gigen Vorbereitungskursen eingeladen. Diese organisieren auch eine Gastfamilie f&uuml;r die Teilnehmer und k&uuml;mmern sich um Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Beantragung eines Visums. Die Agentur hilft auch dabei die g&uuml;nstigsten <a href="http://www.singaporeair.com/jsp/cms/de_DE/promotions/flug-nach-neuseeland.jsp">Fl&uuml;ge nach Neuseeland</a> zu finden.</p>
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		<title>Der Gastfamilienbrief</title>
		<link>http://www.austauschjahr.de/schueleraustausch/der-gastfamilienbrief/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 15:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://austauschjahr.de/schueleraustausch/der-gastfamilienbrief/</guid>
		<description><![CDATA[

&#160;
&#160;
Den Gastfamilienbrief muss nahezu jeder schreiben, dieser Brief ist an die zuk&#252;nftige Gastfamilie gerichtet, in diesem solltet ihr euch, so ausf&#252;hrlich wie nur m&#246;glich pr&#228;sentieren, eure Hobbies, Familie und Dinge die ihr sonst so treibt darstellen.
Ich habe hier mal meinen Gastfamiliebrief online gestellt, dass ihr Ideen bekommt, was man schreiben k&#246;nnte.
&#160;
Dear host family,
	first of all [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Den Gastfamilienbrief muss nahezu jeder schreiben, dieser Brief ist an die zuk&uuml;nftige Gastfamilie gerichtet, in diesem solltet ihr euch, so ausf&uuml;hrlich wie nur m&ouml;glich pr&auml;sentieren, eure Hobbies, Familie und Dinge die ihr sonst so treibt darstellen.</p>
<p>Ich habe hier mal meinen Gastfamiliebrief online gestellt, dass ihr Ideen bekommt, was man schreiben k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dear host family,</p>
<p>	first of all I want to thank you for giving me the opportunity to spend a year in the US with you and to be a part of your family. In the following letter I&rsquo;m trying to give you an impression of my personality and to introduce myself, my family, the things I normally do, the placewhere I live and things lik ethat.</em></p>
<p><em><br />
	My name is Kevin and I&rsquo;m a fifteen year old boy from Germany.<br />
	The place I live called Staffort and is in the near of Karlsruhe in Southwest Germany, in my village live circa 2000 People. My school is 8 miles from my house away, I drive every day with my friends with the bus too the school. My school have about 750 students. I go to the 10th grade.</em></p>
<p><em><br />
	My family, that means my parents, my brother and me, lives in a house with a garden. My farder works in the IT industry, my mother works as a clerk. My brother, Timo, is two years younger than me and he still goes to school.<br />
	My family is very sportily , my parents goes every weekend with there friends for a walk, my brother plays table-tennis in a club,&nbsp; and I play since 8 year soccer in a club.<br />
	Next to sports I really like meeting my friends, going out, watching movies, spending time on the Internet and things like that.</em></p>
<p><em><br />
	I also listen to music most of the time when I&rsquo;m at home, the kind of music I prefer is pop, but I often also like rock and sometimes even classic, my favorated band is Green Day. Photography is something I really like and I always wanted to learn it professionally, but I&rsquo;ve never had the time and energy for it, but I hope that I will soon do this and that I will make some great pictures during my exchangeyear, so that I can show them to my grandchildren oneday in the future.</em></p>
<p><em><br />
	I&rsquo;m really sure that I will have children with my future wife one day and I&rsquo;m thinking about taking exchange students then to bring my children foreign cultures closer and to give the exchangestudents the possibility to spend a year in another country.<br />
	I improve my pocket money with my internet business, I sell there domain names and develop myself since at the beginning of 2007 a valuable domainportfolio.<br />
	Sport is a really big part of my life. I love sports and I couldn&rsquo;t live without it.</em></p>
<p><em><br />
	In Germany, the US is always present in the news and we watch american movies, listen to american music and on the one hand, I know much about it, but on the other hand, there&rsquo;s so much that I can still discover and I don&rsquo;t know, although. I&rsquo;ve spent much time with reading things about the US, reading reports about exchange students that have been to the US. In Germany many people have prejudices against american people, but I&rsquo;m not one of them. There are many things you hear about them and I&rsquo;m glad to have the possibility to find out, if they are close to reality. Maybe this is one of the points, why I want to go to the US, but there are many othe rones. You always hear about the american way of life in Europe and most of the children in Germany also heard about the school spirit there and I want to experience all that and I want to be part of an american family &ndash; your family. So I&rsquo;m really excited about meeting you in summer and I hope that we will have a great and exciting year.I would describe me as a person who&rsquo;smostlyhappy, confident, funny, open-minded and verysporting, but also as ambitious, untidy and sometimes a littlebittoo emotional, that means that I sometimes react too temparamental, what I regret later. Being untidy doesn&rsquo;t mean that everything in my room is always untidy, it just means, that I could range everything everyday, what I don&rsquo;t do. But I don&rsquo;twant to make you scared, my room usually looks okay and I&rsquo;m trying to keep&nbsp; it clean, although it doesn&rsquo;t look perfect.</em></p>
<p><em><br />
	live without it. I play in a soccerclub as a striker or a midfielder, I play with people they are two-three year older than me, it would be very great when you&rsquo;re interested in soccer, too. I hope I can play soccer at my futured high school, this is very important for me.<br />
	I also like sports like tennis, I playedit to summers 2007, I like athleticsports and bodybuilding very much, too. I also goes very week as less as one time a weekfor a walk.<br />
	In school I really like subjects like sport, history, geographie and sometimes maths.</em></p>
<p><em><br />
	English is also a subject, that I like. I like this language and I like watching CNN and BBC or other english TV emitters even if I don&rsquo;t understand everything .So I&rsquo;m really glad to improve my english, when I live with you in the United States and when I go to a high school. Subjects I don&rsquo;t really like are biology, chemicals and physicals, because I&rsquo;m not very good at this subjects.</em></p>
<p><em><br />
	I also like animals especially birds and dogs and so I&rsquo;ve got two budgies<br />
	there&rsquo;re called Bobby and Coco. I&rsquo;ve often dreamt about living in the US one day and may be this will happen soon, first as an exchange student in your family and maybe later with my own family.</em></p>
<p><em><br />
	I&rsquo;m not a religious person and I don&rsquo;t go to church, but I would go to church with you if you went there regularly. I think participating at your activities is one of my tasks as an exchange student and If I want to become a part of our family I have to adjust me to you.<br />
	May be it would besome thing, where I can learn much and so I&rsquo;m open to do it. There is so much I&rsquo;ve already written and so I&rsquo;m finishing my letter now. I want to thank you again for giving the chance to spend a year in the US, it&rsquo;s always been a big dream for me and although I&rsquo;m going to miss my family and my friends when I&rsquo;m there I&rsquo;m really looking forward to it, even if I&rsquo;m a little bit scared of the farewell from my family.</em></p>
<p><em><br />
	I can&rsquo;t wait to meet you and to go to the US!</p>
<p>	Many greetings,<br />
	Kevin</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch ein paar Anregungen geben, danke von dieser Stelle an Maike die mir damals Anregungen gegeben hat <img alt="" src="http://www.austauschjahr.de/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/wink_smile.gif" /></p>
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		<title>Sch&#252;leraustausch FAQ</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://austauschjahr.de/schueleraustausch/schueleraustausch-faq/</guid>
		<description><![CDATA[

Wie lange sollte ein Austausch sein? Reicht ein halbes Jahr oder sollte ich ein ganzes Jahr ins Ausland gehen?
	Ein ganzes Austauschjahr (10-11 Monate) ist einem halben Jahr auf jeden Fall vorzuziehen. Nur bei einem ganzen Austauschjahr kannst Du den vollen Ablauf eines ganz normalen Jahres im Gastland erleben. Au&#223;erdem braucht man einfach eine gewisse Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:share-button href="http://www.austauschjahr.de/schueleraustausch/schueleraustausch-faq/" type="icon"></fb:share-button>
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	Ein ganzes Austauschjahr (10-11 Monate) ist einem halben Jahr auf jeden Fall vorzuziehen. Nur bei einem ganzen Austauschjahr kannst Du den vollen Ablauf eines ganz normalen Jahres im Gastland erleben. Au&szlig;erdem braucht man einfach eine gewisse Zeit, um sich einzuleben. Daher lernt man das Gastland in der zweiten H&auml;lfte des Austauschjahres viel besser kennen und verstehen. Die Gefahr aus dem Austauschland mit dem Eindruck zur&uuml;ckzukommen &quot;Nett sind sie ja schon, aber irgendwie spinnen die auch &#8230;&quot; ist viel gr&ouml;&szlig;er, wenn man nur ein halbes Jahr im Gastland verbringt. Vielen ATS f&auml;llt es auch schwerer, sich auf das Austauschland einzulassen, wenn sie von vorne herein wissen, dass sie nach wenigen Monaten wieder nach Hause fahren.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">In welchem Alter sollte man einen Austausch machen?</span><br />
	Ein Austauschjahr macht man normalerweise im Alter von 16-17 Jahren. Das hat sich auch sehr bew&auml;hrt. In diesem Alter ist man noch jung genug, um sich in eine Gastfamilie als Familienmitglied zu integrieren. Andererseits ist man alt genug, um die Austauscherfahrung bewusst zu verarbeiten. Dementsprechend gehen die meisten Austauschsch&uuml;lerInnen nach der 10. oder der 11. Klasse ins Ausland.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Was genau bedeutet &quot;Austausch&quot;? Muss meine Familie auch jemanden aufnehmen, wenn ich ein Austauschjahr mache?</span><br />
	Nein, einen direkten Austausch in diesem Sinne gibt es heute kaum noch. Zwar kommen auch jedes Jahr einige hundert Austauschsch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler f&uuml;r ein Jahr nach Deutschland, es gibt aber jedes Jahr viel mehr deutsche Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die ein Jahr im Ausland verbringen. Man muss also nicht selbst eine Austauschsch&uuml;lerin oder einen Austauschsch&uuml;ler aufnehmen. Trotzdem ist es nat&uuml;rlich eine gute Idee</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Werden Gastfamilien eigentlich bezahlt?</span><br />
	In aller Regel nicht. Es gibt einige wenige Austauschl&auml;nder in denen sich die Bezahlung von Gastfamilien etabliert hat, wie z.B. in England. In den allermeisten L&auml;ndern werden die Gastfamilien hingegen nicht bezahlt. Das hat den Vorteil, dass man sich sicher sein kann, dass man aus Interesse am Austausch aufgenommen wird und nicht wegen des Geldes. Gleichzeitig hei&szlig;t es nat&uuml;rlich auch, dass die Gastfamilien genauso Programmteilnehmer sind wie die Austauschsch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler. Man kann also nicht erwarten, dass sich die &quot;Reiseleitung&quot; (~Austauschorganisation) immer auf die Seite der Austauschsch&uuml;lerin oder des Austauschsch&uuml;lers stellt.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)"><br />
	Sollte ich besser auf ein Internat gehen oder in eine Gastfamilie?</span><br />
	Das kommt darauf an, was Du von Deinem Austasuchjahr erwartest. Wenn Du Dein Gastland so kennenlernen willst, wie es die Einheimischen kennen, solltest Du unbedingt in eine Gastfamilie gehen. Nur so kannst du das wirkliche Alltagsleben erleben. Andererseits kann auch ein Internatjahr sehr spannend sein, gerade in Internaten mit sehr internationaler Ausrichtung. Das Gastland lernst Du dann aber nicht im gleichen Ausam&szlig; kennen. <a href="http://www.ef.de/highschool/">EF Sch&uuml;leraustausch</a> hilft Ihnen beim Finden einer Gastfamilie</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)"><br />
	Kann ich das Schuljahr in Deutschland &uuml;berspringen?</span><br />
	Das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Generell l&auml;sst sich sagen, dass bei einem Auslandsaufenthalt nach der 10. ein &Uuml;berspringen meistens m&ouml;glich ist, wenn es in dem Bundesland 13 Schuljahre gibt. Ein &Uuml;berspringen ist hingegen nicht m&ouml;glich, wenn man erst nach der 11. Klasse ins Ausland geht oder wenn es in dem Bundesland sowieso nur 12 Schuljahre gibt. Der Grund hierf&uuml;r ist, dass die letzen beiden Schuljahre ja bereits f&uuml;r das Abitur z&auml;hlen. In den Bundesl&auml;ndern mit 13. Schuljahren ist die Entscheidung &uuml;ber die Anerkennung der Zeit im Ausland h&auml;ufig in das Ermessen der Schulen gestellt. Am Besten erkundigt man sich m&ouml;glichst fr&uuml;hzeitig bei der Schulleitung der Schule, die man nach dem Austausch besuchen will.<br />
	Muss ich ein Gymnasium besuchen, um einen Austausch machen zu k&ouml;nnen?<br />
	Nein, definitv nicht. Die meisten Austauschsch&uuml;ler und -sch&uuml;lerinnen sind zwar Gymnasiasten, davon sollte man sich aber als Real- oder Hauptsch&uuml;ler nicht abschrecken lassen. Gymnasiasten sind nach meiner Erfahrung nicht besser geeignet, als Haupt- oder Realsch&uuml;ler.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)"><br />
	Wie gut muss ich in der Schule sein, um einen Austausch zu machen?</span><br />
	Generell l&auml;sst sich sagen, dass Schulnoten nur sehr wenig &uuml;ber die Eignung f&uuml;r ein Austauschjahr aussagen. Auch wer keinen guten Notenschnitt hat, sollte sich also von einer Bewerbung f&uuml;r ein Austauschjahr nicht abhalten lassen. Kritisch wird es erst, wenn man versetzungsgef&auml;hrdet ist, da dann h&auml;ufig die ausl&auml;ndischen Partnerschulden die Aufnahme verweigern.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)"><br />
	Wohin kann man einen Austausch machen?</span><br />
	Inzwischen kann man einen Austausch in &uuml;ber 35 L&auml;nder auf allen f&uuml;nf Kontinenten machen. Die meisten gehen allerdings immer noch in die USA oder in ein anderes englischsprachiges Land. Relativ neu und im Kommen ist der Austausch nach Osteuropa. Eine weitgehend vollst&auml;ndige &Uuml;bersicht von Austauschl&auml;ndern mit den Organisationen, die einen Austausch dorthin anbieten, gibt es hier: <a href="http://www.austauschjahr.de/organisationen">Sch&uuml;leraustausch Organisationen</a></p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Welches Austauschland ist das Richtige f&uuml;r mich?</span><br />
	Diese Frage kann nat&uuml;rlich nur jeder f&uuml;r sich selbst beantworten. Wichtig finde ich aber, dass man die Auswahl nicht von vorne herein einschr&auml;nkt. Gerade ein ausgefallenes Austauschland kann eine tolle Erfahrung bedeuten. Und im Hinblick auf den Lebenslauf ist ein Austausch in Litauen, Thailand oder Guatemala mindestens genauso wertvoll wie ein Austausch in die USA.<br />
	Kann ich mir aussuchen, in welcher Region meines Austauschlandes ich untergebracht werde?<br />
	Das h&auml;ngt von Deiner Austauschorganistion ab. Einige Organisationen bieten - meist gegen Aufpreis - eine Platzierungsgarantie in der Wunschregion an. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass auch vermeintliche Traumziele wie Florida oder Kalifornien recht vielf&auml;ltig sind. Eine Kleinstadt in der Mitte Kaliforniens ist nicht so, wie viele wegen des Baywatch-Kalifornien-Klischees vermuten. Daneben sollte man bedenken, dass f&uuml;r den Erfolg des Austauschjahres die passende Gastfamilie (ein <a href="http://www.platinnetz.de">Chat</a> im Vorfeld kann helfen) viel wichtiger ist, als die Austauschregion.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Wie gut muss ich vor dem Austausch die Sprache beherrschen?</span><br />
	F&uuml;r englisch-, spanisch-, oder franz&ouml;sichsprachige L&auml;nder verlangen die Organisationen meist ordentliche Vorkenntnisse. Das erleichtert den Einstieg im Austauschland. Allerdings hat man normalerweise schon nach einigen Wochen soviel dazugelernt, dass die Vorkenntnisse gar nicht mehr so ins Gewicht fallen. Daher ist es auch kein gr&ouml;&szlig;eres Problem in ein Land zu gehen, dessen Sprache man zu Anfang gar nicht spricht. Wer spricht auch schon Thai, Estnisch oder Portugiesisch? In diesen F&auml;llen bietet die Austauschorganisation normalerweise einen Crashkurs in der Landessprache zu Anfang des Austauschs an.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Kann ich auch mit einer chronischen Krankheit oder mit einer k&ouml;rperlichen Behinderung einen Austausch machen?</span><br />
	Auch wer beispielsweise an Diabetes, Z&ouml;liakie oder Querschnittl&auml;hmung leidet, kann grunds&auml;tzlich einen Austausch machen. Allerdings ist es in diesen F&auml;llen h&auml;ufig schwieriger und langwieriger eine Gastfamilie f&uuml;r solche ATS zu finden. Daher lehnen manche kommerzielle Organisationen Bewerber mit chronischen Krankheiten oder k&ouml;rperlichen Behinderungen von vorne herein ab. Weniger Vorbehalte haben nach meinen Erfahrungen gemeinn&uuml;tzige Austauschorganisationen. Allerdings nehmen auch diese h&auml;ufig Bewerber mit chronischen Krankheiten oder k&ouml;rperlichen Behinderungen nur unter dem Vorbehalt an, dass eine passende Gastfamilie gefunden wird, was zumeist nicht garantiert werden kann. Es fahren aber jedes Jahr auch Austauschsch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler mit chronischen Krankheiten f&uuml;r ein Jahr ins Ausland, so dass man sich von einer Bewerbung nicht abhalten lassen sollte.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Was kostet ein Austausch?</span><br />
	Zun&auml;chst einmal zahlt man in der Regel einen Programmpreis an eine Austauschorganisation, dessen H&ouml;he je nach Austauschland und Organisation sehr unterschiedlich sein kann. Ein Austausch nach Osteuropa kostet beispielsweise &quot;nur&quot; etwa 3.000 &euro;. Ein Austausch nach Neuseeland oder Australien kostet hingegen leicht 20.000 &euro;. Im Programmpreis sollten die kompletten Reisekosten, Suche und Auswahl von Gastfamilie und Schule, eine mehrt&auml;gige Vorbereitungstagung, Betreuung im Gastland und ein Versicherungspaket (soweite notwendig) enthalten sein. Hierauf sollte man beim Preisvergleich einzelner Organisationen unbedingt achten. Hinzu kommt dann nach das Taschengeld w&auml;hrend des Austausches und das Geld f&uuml;r etwaige Reisen im Gastland. Erfahrungsgem&auml;&szlig; sollte man - je nach Gastland - mehr Taschengeld einplanen, als man in Deutschland ben&ouml;tigt. Nicht einbezogen sind z.B. Reisen wie eine <a href="http://www.austauschjahr.de/austauschjahr/rundreise-usa/">Rundreise USA</a> oder weitere Reisen die man im Austauschjahr machen kann.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Meine Eltern haben nicht soviel Geld. Was tun?</span><br />
	Grunds&auml;tzlich besteht die M&ouml;glichkeit den Programmpreis durch ein Stipendium zu dr&uuml;cken. Gerade gemeinn&uuml;tzige Austauschorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Sch&uuml;lerInnen aus finanziell schw&auml;cher gestellten Familien zu f&ouml;rdern. Sie bieten daher h&auml;ufig Teilstipendien an, wenn eine finanzielle Bed&uuml;rftigkeit nachgewiesen wird. Klar ist aber auch, dass ein Austauschjahr eine einmalige Chance und auch nur eine einmalige finanzielle Belastung ist. Eine gewisse finanzielle Anstrengung wird daher von allen Familien erwartet.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Meine Eltern haben zwar eigentlich das Geld, wollen es daf&uuml;r aber nicht ausgeben. Was tun?</span><br />
	In diesem Fall kannst Du lediglich versuchen ein Stipendium wegen besonderer Eignung f&uuml;r ein Austauschjahr zu bekommen. Das bekannteste Stipendienprogramm dieser Art ist das &quot;Parlamentarische-Patenschafts-Programm&quot; (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Amerikanischen Kongresses. Mit diesem Programm fahren jedes Jahr 300 deutsche Austauschsch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler f&uuml;r ein Jahr in die USA. Daneben gibt es einige wenige andere einkommensunabh&auml;ngige Stipendien. So bieten zum Beispiel einige gro&szlig;e Firmen Stipendien f&uuml;r Kinder ihrer Mitarbeiter. Es lohnt sich daher, beim Arbeitgeber der Eltern nachzufragen. Au&szlig;erdem bieten einige kommerzielle Austauschorganisationen einge wenige einkommensunabh&auml;ngige Stipendien, wohl auch zu Werbezwecken. F&uuml;r alle einkommensunabh&auml;ngigen Stipendienprogramme gilt, dass die Chance, ein Stipendium zu kriegen, recht gering ist. Davon sollte man sich aber nicht abhalten lassen. Im PPP hat es z.B. auch schon Wahlkreise gegeben, f&uuml;r die sich nur drei Bewerber gefunden haben. N&auml;heres zum PPP findest du hier: Infos zum PPP (Link kommt bald!) Es gibt auch eine gute Seite im Internet wo man Infos zu <a href="http://www.inhaltsangabe.eu/">Inhaltsangabe Beispiel Aufbau</a> findet, sie eignet sich sehr gut f&uuml;r Sch&uuml;ler</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Was kann ich sonst noch tun, um meine Reisekasse aufzubessern?</span><br />
	Hier gibt es verschiedene M&ouml;glichkeiten. Du kannst zum Beispiel BAF&ouml;G beantragen. Je nach finanzieller Bed&uuml;rftigkeit Deiner Familie, zahlt der Staat Dir einen monatlichen Zuschuss, der durch einen Auslandszuchlag recht erheblich ausfallsen kann, das sogenannte Sch&uuml;ler-BAF&ouml;G. Das Beste daran ist, dass Sch&uuml;ler-BAF&ouml;G - im Gegensatz zu Studenten-BAF&ouml;G - nicht zur&uuml;ckgezahlt werden muss. Voraussetzung f&uuml;r BAF&ouml;G ist - neben finanzieller Bed&uuml;rftigkeit -, dass Dein Austausch von das Schuljahr in Deutschland nicht wiederholen musst. N&auml;here Infos zum Auslands-Sch&uuml;ler-BAF&ouml;G gibt es (Link folgt!)<br />
	Eine andere M&ouml;glichkeit etwas dazu zu verdienen ist es, regelm&auml;&szlig;ig in Deiner Lokalzeitung aus Deinem Austauschjahr zu berichten. Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal nachzufragen, ob die Zeitungen in Deiner N&auml;he Interesse haben.</p>
<p><span style="color: rgb(255, 0, 0)">Welche Organisation ist die beste?</span><br />
	Das l&auml;sst sich so pauschal nicht sagen. Welche Organisation f&uuml;r Dich die beste ist, h&auml;ngt auch von Dir selbst ab und davon, was Du von Deinem Austauschjahr erwartest. Auf jeden Fall solltest Du Deine Austauschorganisation sorgf&auml;ltig aussuchen und dabei nicht nur auf den Preis achten. Wichtig ist auch eine gute Vor- und Nachbereitung und eine gute Betreuung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man eine Reiseschutzversicherung im Austauschjahr?</title>
		<link>http://www.austauschjahr.de/schueleraustausch/braucht-man-eine-reiseschutzversicherung-im-austauschjahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>

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		<description><![CDATA[

Viele junge Menschen w&#252;rden am liebsten einmal dem Alltag entfliehen, indem sie mehrere
	Monate oder sogar ein ganzes Jahr lang in ein fremdes Land gehen, um dort die Schule
	zu besuchen, die Sprache zu lernen und nat&#252;rlich auch etwas von Kultur und Lifestyle zu
	erfahren. Austauschjahre werden immer beliebter und die Zahl der deutschen Jugendlichen,
	die j&#228;hrlich ein ganzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:share-button href="http://www.austauschjahr.de/schueleraustausch/braucht-man-eine-reiseschutzversicherung-im-austauschjahr/" type="icon"></fb:share-button>
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	Monate oder sogar ein ganzes Jahr lang in ein fremdes Land gehen, um dort die Schule<br />
	zu besuchen, die Sprache zu lernen und nat&uuml;rlich auch etwas von Kultur und Lifestyle zu<br />
	erfahren. Austauschjahre werden immer beliebter und die Zahl der deutschen Jugendlichen,<br />
	die j&auml;hrlich ein ganzes Jahr im Ausland verbringen, steigt immer weiter. Gro&szlig;e Abenteuer,<br />
	Freunde auf der ganzen Welt, Traditionen, von denen man bisher nur im Fernsehen geh&ouml;rt hat<br />
	und nat&uuml;rlich auch eine neue Familie mit einem neuen Haus und einem zweiten zu Hause auf<br />
	ewig &ndash; das alles bietet ein Austauschjahr und stellt den gro&szlig;en Reiz f&uuml;r junge Menschen daran<br />
	dar.</p>
<h2>Versicherungen abschlie&szlig;en</h2>
<p>Dass ein solcher Ausflug allerdings auch mit viel Organisation verbunden ist, sollte dabei<br />
	nicht in Vergessenheit geraten. Auch eine Reiseversicherung muss dabei abgeschlossen<br />
	werden, die verschiedene Dinge enth&auml;lt. Zum einen nat&uuml;rlich eine Krankenversicherung,<br />
	die vor allem f&uuml;r au&szlig;ereurop&auml;ische L&auml;nder sehr wichtig ist. Viele deutsche Krankenkassen<br />
	bieten zwar einen Schutz f&uuml;r europ&auml;ische L&auml;nder, da dies allerdings mit sehr gro&szlig;en<br />
	Einschr&auml;nkungen verbunden ist, sollte auch bei einem Austauschjahr innerhalb von Europa<br />
	eine solche Versicherung abgeschlossen werden, um vor zu hohen Rechnungen in Notf&auml;llen<br />
	zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>	Auch Unfallversicherungen sind dabei sehr wichtig, denn die Standards vor allem<br />
	im au&szlig;ereurop&auml;ischen sind oftmals keinesfalls mit den vorherrschenden Standards in<br />
	Deutschland vergleichbar. Hier gilt immer: lieber zu viel vorsorgen, als zu wenig. Es ist<br />
	immer traurig aufgrund eines Unfalls den Aufenthalt im Ausland abbrechen zu m&uuml;ssen,<br />
	allerdings wird es schlimmer, wenn keine entsprechenden Versicherungen abgeschlossen<br />
	wurden und noch ein hoher Betrag auf einen zukommt.</p>
<p>	Fazit: Insgesamt ist es immer besonders wichtig, alle n&ouml;tigen Versicherungen abzuschlie&szlig;en,<br />
	denn im Zweifelsfall ist es immer schwierig, zwischen verschiedenen L&auml;ndern zu verhandeln<br />
	und sein eigenes Recht durchzusetzen. Welche Versicherungen f&uuml;r welches Vorhaben wichtig<br />
	sind, k&ouml;nnen Sie hier nachlesen <a href="http://www.reiseschutzversicherung24.de/ratgeber/">http://www.reiseschutzversicherung24.de/ratgeber/</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barbara Glasmacher Internationale Schulberatungs GmbH</title>
		<link>http://www.austauschjahr.de/organisationen/barbara-glasmacher-internationale-schulberatungs-gmbh/</link>
		<comments>http://www.austauschjahr.de/organisationen/barbara-glasmacher-internationale-schulberatungs-gmbh/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.austauschjahr.de/organisationen/barbara-glasmacher-internationale-schulberatungs-gmbh/</guid>
		<description><![CDATA[

Name der Organisation: &#160; Barbara Glasmacher Internationale Schulberatungs GmbH
	Anschrift &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; Herzogstra&#223;e 60, 80803 M&#252;nchen
	Telefonnr.&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 0049-89-384054-0
	Telefaxnr.&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 0049-89-384054-20
	Emailadresse&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; info@glasmacher.de
	Internetadresse&#160;&#160;&#160; &#160; www.glasmacher.de
Wer wir sind
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung vermittelt die Barbara Glasmacher Schulberatungs GmbH Sch&#252;ler
	und Sch&#252;lerinnen an Internate in Gro&#223;britannien (England, Schottland, Wales).
Was wir anbieten
Wir vermitteln dich auf eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:share-button href="http://www.austauschjahr.de/organisationen/barbara-glasmacher-internationale-schulberatungs-gmbh/" type="icon"></fb:share-button>
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	Anschrift &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color:#1f497d">Herzogstra&szlig;e 60, 80803 M&uuml;nchen</span><br />
	Telefonnr.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color:#1f497d">0049-89-384054-0</span><br />
	Telefaxnr.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color:#1f497d">0049-89-384054-20</span><br />
	Emailadresse&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="color:#1f497d"><a href="mailto:info@glasmacher.de" target="_blank">info@glasmacher.de</a></span><br />
	Internetadresse&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <span style="color:#1f497d"><a href="http://www.glasmacher.de" target="_blank">www.glasmacher.de</a></span></p>
<p><strong>Wer wir sind</strong></p>
<p>Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung vermittelt die Barbara Glasmacher Schulberatungs GmbH Sch&uuml;ler<br />
	und Sch&uuml;lerinnen an Internate in Gro&szlig;britannien (England, Schottland, Wales).</p>
<p><strong>Was wir anbieten</strong></p>
<p>Wir vermitteln dich auf eines unserer 170 Partnerinternate. Du kannst dabei entscheiden, ob du f&uuml;r<br />
	ein Trimester, ein halbes Jahr oder l&auml;nger ein Internat besuchen m&ouml;chtest. Oder soll es doch erst<br />
	einmal ein Feriensprachkurs sein? Oder gleich das Abitur komplett in Gro&szlig;britannien abschlie&szlig;en?<br />
	Wir haben nicht nur die passende Schule mit dem passenden Abschluss f&uuml;r dich, sondern beraten<br />
	dich auch hinsichtlich der Anerkennung deiner F&auml;cherwahl und deines Schulabschlusses.</p>
<p><strong>Wen wir suchen</strong></p>
<ul>
<li>Sch&uuml;ler/innen, die das Harry-Potter-Gef&uuml;hl auf einem britischen Internat erleben wollen</li>
<li>junge Menschen, die sich gerne davon &uuml;berzeugen lassen wollen, dass Gro&szlig;britannien mehr zu bieten hat als Manchester United und Fish &amp; Chips</li>
<li>neugierige und offenherzige Jugendliche, die gerne in einem internationalen Umfeld Englisch lernen m&ouml;chten</li>
<li>smarte Sch&uuml;ler/innen, die erfahren m&ouml;chten, dass Lernen Spa&szlig; machen und dass jeder gute Noten erreichen kann</li>
<li>England-Fans, die es schwer finden, Freunde, Sport und Hobbies unter einen Hut zu bringen &ndash;</li>
<li>die Briten und wir zeigen euch, dass nichts unm&ouml;glich ist!<br />
		&nbsp;</li>
</ul>
<p><strong>M&ouml;gliche Austauschl&auml;nder</strong>:<span style="color:#1f497d"> </span><span style="color:#1f497d">Gro&szlig;britannien, Frankreich, Schweiz</span></p>
<p><strong>Werden Stipendien vergeben</strong>? Wenn ja wie viele? Wie hoch?<span style="color:#1f497d"> </span><span style="color:#1f497d">In der Regel nur bei einem Aufenthalt von einem Jahr oder l&auml;nger m&ouml;glich.</span></p>
<div class="im"><strong>Gesamtpreis</strong>: Bitte alles angeben (3,6,10 Monate) mit und ohne Vorbereitungsseminar (bitte Preise des USA Programms verwenden)<span style="color:#1f497d"> <br />
	</span></div>
<p><span style="color:#1f497d">ca. 12.000&euro; (3 Monate) bis 40.000&euro; (10 Monate), je nach Schule</span></p>
<div class="im"><strong>Vorbereitungsseminar im eigenen Land</strong>? Wenn ja wielange? Welche Orte?<span style="color:#1f497d"><br />
	</span></div>
<p><span style="color:#1f497d">Keine Vorbereitungsseminare, jedoch Angebot von vorbereitenden Sommerkursen (2-4 Wochen) in Gro&szlig;britannien und Frankreich</span></p>
<p><strong>Vorbereitungsseminar im Austauschland</strong>? Wenn ja wielange und wo?<span style="color:#1f497d"> </span><span style="color:#1f497d">2-4-w&ouml;chige Sommerkurse (Academic Preparation)</span><br />
	<strong>Bewerbungsschluss</strong>:<span style="color:#1f497d"> </span><span style="color:#1f497d">kein Bewerbungsschluss, nur bei einigen wenigen Schulen gibt es strenge Fristen (in diesen F&auml;llen ca. 12 Monate im Voraus)<br />
	</span><strong>Partnerorganisation</strong><span style="color:#1f497d"> keine</span></p>
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		</item>
	</channel>
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