EF
EF
Name der Organisation: EF Education (Deutschland)
Anschrift Markgrafenstr. 58, 10117 Berlin
Telefonnr. 030-20347300
Telefaxnr. 03020347301
Emailadresse highschoolyear.de@ef.com
Internetadresse www.ef.de
EF bietet seit 40 Jahren Austauschprogramme an. Die Idee war von Anfang an, Jugendlichen unterschiedlicher Nationen in einem Gastland ihrer Wahl Einblick in das dortige Schulsystem, den Alltag der Gastfamilie und der Kultur zu geben, sowie gleichzeitig die Fremdsprachenkenntnisse zu optimieren.
Unsere Stärke liegt in der professionellen und persönlichen Betreuung unserer Teilnehmer von der Bewerbung bis zur Rückkehr durch unserer eigene Organisation in Deutschland und den Gastländern. Wir setzen langfristig auf hohe Standards in der Auswahl der Gastschüler, der Vorbereitung sowie der
Schulung der Betreuer und Gastfamilien.
Schüler, die sich erstmalig bei uns melden, erhalten eine aktuelle Programmbroschüre und einen Flyer mit Terminen für Informationsabende in ihrer Nähe zugesandt.
Bei Bewerbungseingang per Post mit dem Bewerbungsformular aus der Broschüre bzw. einer Telefon- oder Online Bewerbung senden wir die ausführlichen Bewerbungsunterlagen zu und laden zum unverbindlichen Auswahlgespräch ein. EF hat in Deutschland Büros in Berlin, München und Dresden. Wir bieten unsere Auswahlgespräch für das Austauschjahr bundesweit in 38 Städten an.
Wir fördern Austauschschüler mit sehr guten Noten (Mindestnotendurchschnitt 2,0) durch mehrere EF Teilstipendien für die USA. Hierfür nehmen wir Anträge bis Januar des Abreisejahres entgegen. Kreativität und Englischkenntnisse haben dagegen bei der Vergabe von 2-3 jährlichen Vollstipendien Vorrang.
Wir bieten auch Schüleraustausch nach Deutschland an und arbeiten mit einem Betreuernetzwerk und Gastfamilien bundesweit, die Schüler aus aller Welt aufnehmen.
Mögliche Austauschländer:
USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan, China, Großbritannien, Irland, Frankreich, Costa Rica
Werden Stipendien vergeben? Wenn ja wie viele? Wie hoch?
- Aktuelle Stipendien: Sind auf www.ef.de/stipendien zu finden.
Gesamtpreis: Bitte alles angeben (3,6,10 Monate) mit und ohne Vorbereitungsseminar (bitte Preise des USA Programms verwenden)
10 Monate USA 6490 € inkl. Vorbereitungsseminar
5 Monate USA 6190 € inkl. Vorbereitungsseminar
Vorbereitungsseminar im eigenen Land? Wenn ja wielange? Welche Orte?
Vorbereitungsseminar 1 Vormittag mit Gästen aus unseren Gastländern für Eltern und Schüler in Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart
Vorbereitungsseminar 1 Wochenende mit Gästen aus unseren Gastländern für Eltern und Schüler in Berlin
Vorbereitungsseminar im Austauschland? Wenn ja wielange und wo?
Optional buchbar (nicht im Programmpreis enthalten) . Zweiwöchiges “International Language and Culture Camp” in allen Gastländern z.B. in Rhode Island/USA oder Winchester/UK
Bewerbungsschluss: 31. März des Abreisejahres
Partnerorganisation:
EF Foundation for Foreign Study
Weitere Infos zu EF von Lioba:
EF
Facts
Gründer: Bertil Hult
Gründungsjahr: 1965
Firmenchef: Louise Julian
Hauptquartier: Lucerne, Schweiz
Anzahl der Büros: über 400 Büros in über 50 Ländern weltweit
Anzahl der Angestellten: 27,000 Mitarbeiter, Lehrer und Ehrenamtliche
EF
EF wurde 1965 von Bertil Hult in Schweden gegründet. Noch heute gehört die Organisation EF der Familie Hult. Die Firmenchefin jedoch ist Louise Julian. EF steht für Education First. Der Name soll zeigen, wie wichtig ihnen die Bildung ist und schließlich bildet man sich mit einem Auslandsjahr sehr weiter. Man lernt neue Kulturen kennen, neue Menschen und neue Lebensarten und Bräuche. EF möchte damit erreichen, dass die sprachlichen, kulturellen und geographischen Barrieren, die die Länder trennen, überwunden werden. EF vermittelt aus Deutschland in 15 Länder. Darunter befinden sich die USA, Australien und Neuseeland, aber auch Japan, Costa Rica und China.
EF existiert nun schon seit über 30 Jahren und hat über 400 Büros und Sprachschulen in über 50 Ländern. Viele der 27,000 Mitarbeiter sind Ehrenamtliche, die u.a. als RCs (Regional Coordinators = Regionaler Koordinator) oder IECs (Internation Exchange Coordinator = lokaler Betreuer) arbeiten. Der IEC soll der nächste Ansprechpartner bei Problemen sein. Er wohnt in der Nähe des Austauschschülers und hat maximal 5 Schüler. Der regionale Koordinator soll der zweitnächste Ansprechpartner sein. Er ist für mehrere bzw alle Schüler in einem Bundesstaaten oder einer Region zuständig.
EF bietet Sprachreisen, Kulturaustausche, akademische Programme und Bildungsreisen an und gehört mit zu den größten Austauschorganisationen.
Verlauf der Geschichte in Kurzform
1965: Bertil Hult gründet EF
1971: Das EF Institut in Hastings wird gegründet, um schwedische Fach- und Führungskräfte in Business English zu unterrichten
1976: Beginn des High School Jahr Programms durch die Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft in den USA
1978: Eröffnung der ersten EF Internationalen Sprachschule in Cambridge (England)
1983: EF erweitert sein Programm um die Educational Tours
1985: 20-jähriges Jubiläum von EF mit seinem millionstem Kunden
1988: Eröffnung eines Büros in Seoul und Ernennung zur Offiziellen Sprachschule der Olympischen Spiele 1998 in Seoul
1989: Gründung des Cultural Care Au Pair Programmes
1990: EF gründet die EF Euro Tours für amerikanische Erwachsene, welches später in das Programm in "Go Ahead Tours" umbenannt wird
1991: Die EF Internationalen Sprachschulen legen den Grundstein das EF Studienjahr, ein Langzeitprogramm, das eine Sprach- und Kulturstudium im Ausland umfasst
1994: Die erste EF English First School wird von EF in Mexico City eröffnet
1995: Die Online-Sprachschule Englishtown.com wird gegründet und gehört zu den ersten innovativen und interaktiven Web-Angeboten
1995: Absofort bietet EF mit der Versicherung ERIKA umfassenden, auf Auslandsaufenthalte abgestimmten Versicherungsschutz
1998: EF nimmt an dem Wettbewerb „Whitbread Round the World Race“ teil und gewinnt
2002: EF bekommt mit Louise Julian eine neue Firmenchefin und Gründer Bertil Hult wird Vorsitzender
2003: EF eröffnet die Hult International Business School
2004: Firmenchefin Louise Julian wird zur einflussreichsten schwedischen Geschäftsfrau ernannt und erscheint auf der Liste der wichtigsten weiblichen Manager der Welt
2007: EF wird zum offiziellen Sprachtraings-Anbieter der Olympischen Spiele 2008 in Peking ernannt
Produkte
EF bietet verschiedene Möglichkeiten zum kulturellen Austausch an:
• Sprachreisen (z.B. Studienjahr)
• EF High School Year
• Cultural Care Au Pair
• Lokale Sprachschulen
• Work&Travel
Und noch vieles mehr
Anderes
EF engagiert sich für zahlreiche und internationale Hilfsprojekte
• EF ist Gründungsmitglied der Mentor Foundation
• EF unterstützt seit 40 Jahren das Rote Kreuz
EF fordert zahlreiche sportliche Events
• Olympische Spiele in Seoul 1988
• Whitbread 1998
Es gibt sehr viele gute Online Games zum zocken. Browsergames/MMORPG gehören ohne Zweifel dazu.
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There Are 4 Comments To This Article
Jennifer, ich kann deine Wut verstehen.Die Vorbereitung vor dem Auslandsjahr war aber wirklich gut(wenn auch ich nicht alle monthly mailings erhalten habe)!Ich bin mit EF momentan fuer 10 Monate in Rexburg Idaho (USA).Meine Gastfamilie ist wirklich nett, auch wenn ich 7 Gastgeschwister habe,darunter 3 kleine Jungs!EF hat sich wirklich bemueht meine Wuensche zu erfuellen wie z.B hatte ich angegeben das ich gerne weiter Geigespielen wuerde und mir Ski fahren Spass macht.Ich nehme hier tramhaften Geigenunterricht fuer 520$ fuer das Jahr und meine High school hat 2 hervorragende Orchester mit dene ich naechtsten Monat nach Salt Lake reisen werde!Ausserdem ist hier in der naehe ein relativ grosses Skigebiet: ich werde von ende November bis Anfang April Ski fahren!!!Ich war im Oktober mit meiner Gastfamilie auf Reisen in Californien,im Disneyland und am Strand,in Las Vegas (Nevada) und im Yellowstone National park!!!Mein Gastvater ist hochgebildet und ist Professor an der Uni, hier in der Stadt.Meine Familie ist zwar streng religioes (Mormonen!) und wir gehen jeden Sonntag 3h in die Kirche, aber ich denke das gehoert einfach dazu.In unserem riesigen Garten befindet sich ein grosser Teich auf dem wir im Winter Schlitt-Schuh fahren werden!Nun aber zur EF Kritik: Ich habe ein wenig…oder auch etwas deutlich das Gefuehl das diese Organisation etwas probleme mit organisatorischen Dingen hat: sie versinken in ihrem eigenen Chaos!Ich erfuhr durch meine Gastfamilie wo ich das Jahr verbringen wuerde, da diese mich per E-mail informierten!Auch tappte ich monatelang im Dunkeln wo es hingehen wuerde, bis urploetzlich ein Anruf kam:”Kannst du naechste Woche starten?”Das ist ja auch eigentlich nicht weiter schlimm, mein Visa war da, die Abschiedsparty hatte ich schon hinter mir, doch dann wurde mein Flug noch 2 mal verschoben und ich wusste bis 2,5 Tage vorher nicht einmal an welchen Tag der Woche ich abfliegen wuerde.Mein Flugplan :Berlin-Frankfurt
Frankfurt-Washington Washington-Denver
Denver-Idaho Falls toll ne? Alles hintereinander + an den Flughaefen hin und herhetzen. Waeren wir nicht zu 2. gewesen und nicht schon beide Flug-Erfahren gewesen waeren wir hoffnungslos verloren gewesen!Meine Betreuerin hier vor Ort, was heisst vor Ort 45 mins Entfernt ist jung und unerfahren,auf Deutsch gesagt sie hat kein plan von nix!Ich denke die Betreuer werden dafuer bezahlt ,denn Begeisterung fuer ihren Nebenjob kann ich bei ihr wuerklich nicht sehen!Also ich habe nicht viel Kontakt zu EF,organisiere das meiste alleine mit Freunden oder Gastfamilie,kann mich aber auch wirklich nicht beklagen, da es mir hier so gut geht!Einigen Austauschschuelern faellt es da deutlich schwerer hier, besonders Austauschschuelern aus Asiatischen laendern haben probleme Kontakte zu knuepfen und bleiben meistens unter sich.Sie sprechen sogut wie gar kein Englisch und werden es auch vorraussichtlich nicht lernen..hier jedenfalls nicht!Andere Austauschueler haben schwierige,ja wirklich grausame verhaeltnisse in ihren Familien!Da frage ich mich wie EF diese Gastfamilien als geeignet sehen kann!Also mein Fazit zu EF: gute Vorbereitung,keine Ahnung von nix,probleme mit der Kommunikation in der Organisation laenderuebergreifend,unerfahrene Betreuer. Es kann dir mit dieser Organisation so gehen wir mir, fast alles ist prima oder wie anderen(darunter auch gute Freunde von mir) dass du in horrende zustaende kommst!Wer nicht selber organisieren kann oder mit der Einstellung mit EF ins Ausland geht:”Die werden das schon regeln” der ist hoffnungslos verloren! Auche solltest du starke Nerven haben (Hinflug: nicht selten werden Fluege gestrichen und dann stehste da,Ef hat keine Ahnung)dann ist diese Organisation fuer dich definitiv ungeeignet!Bei Fragen,Sorgen,Problemen etc koennt ihr mir gerne mailen ich bin ja in den Staaten vorort =) :belzebubdomi@hotmail.de
MFG Dominik
Halloo! Also ich fahre nächsten Januar für 6 Monate in die USA und bis jetzt finde ich die Vorbereitung ganz gut! Also ich ahbe schon vor einigen Monaten so ein “handbook” bekommen und da stehen echt gute Tipps drin
Ja die Monthly Mailings sind so ne Sache..ich hab als erstes das dritte bekommen und jetzt das Vierte und die soll ich irgendwo runterladen, hab aber keinen Plan wo!
Naja aber an sich ist die Idee eig ja ganz gut mit den Mailings…auch gut fand ich, dass ich immer wenn ich fragen hatte (besonders auch zu Anfangs wegen der Bewerbung) bei EF anrufen konnte und sich für mich immer Zeit gelassen wurde und ich alle Fragen stellen konnte
So jetzt hoffe ich nur noch dass ich ne nette Gastfamilie bekomme und nicht unbedingt anch Nebraska muss, obwohl wer weiß vllt ist es da ja auch ganz nett
Also bei mir lief mit EF alles glatt und bin froh mit der Organisation gefahren zu sein. Der erste Beitrag hier ist ja lustig geschrieben, zeigt aber schon dass er wohl nicht so ganz stimmt. Erstmal konnten wir EF zu jeder Zeit tagsüber erreichen und dass sogar Samstags. Einmal hatte ich um kurz nach 7 angerufen und trotzdem war noch jemand im Büro. Monthly Mailings kamen bei mir an und haben einen die Kultur der USA mal genauer erklärt.
Für Flüge kann ja wohl EF wenig wenn Sie ausfallen, viel interessanter wäre es mal zu
wissen wie schnell die Person über mir einen 2. Flug bekommen hat. Zum Thema Visum:
jeder weiss wie schwer es die Botschaft einen
macht an ein Visum zu kommen und man
muss es auch persöhnlich beantragen.
Nunja jetzt mal zu mir: Ich hatte eine super Gastfamilie bekommen und wurde von EF 4 Monate vorher informiert. So kanns gehen.. Bei meinen Anderen Freunden war es auch nicht viel später. Eine Freundin von mir, de ich in den USA getroffen habe, hat Ihre Familie 2 Wochen vorher bekommen. Dafür ist Sie gleich nach Ihrer Ankunft mit der Familie kurz vor Schulbeginn noch verreist und sonst war Sie auch super. Meine Gastfamilie hat mit mir auch grad am Anfang viel unternommen.
EF hat auch Vorbereitungstreffen im Gastland und auch in Deutschland organisert. Es war immer lustig und so hab ich auch viele Andere Austauschschüler kennengelernt.
Mein IEC vor Ort hat bei Problemen in der Schule auch mit dem Schulleiter gesprochen als ich ein Kurs nicht höher gehen konnte. Also alles in allem hatte ich ein super Jahr. War übrigens in der Nähe von Atlanta platziert und bin dieses Jahr wieder zurück. Gruß von Marcus
Ich rate zu 100% von EF ab!
Angeblich bekommt man jeden Monat ein “Monthly Mailing”. Dies war bei uns nicht der Fall. Als wir uns beschwerten, versicherte man uns, dass die fehlenden Mailings geschickt werden. Das geschah nicht. Etwa drei Wochen spätere erhielten wir ein Mailing gleich in dreifacher Ausführung.
Die Informationen für das Visum etc. treffen erst sehr spät ein, sodass man sich nicht mal zwischen zwei vom Konsulat vorgeschlagenen Terminen entscheiden kann. Die Erklärungen zum Ausfüllen dieser bedürfen ebenfalls Extra-Anrufen bei EF, um geklärt zu werden. Dabei kann man noch erwähnen, dass die Lady am anderen Ende der Leitung nicht gerade freundlich oder entgegenkommend war. Das Büro zu einem Zeitpunkt zu erreichen, an dem sie endlich mal geöffnet hatten, war ebenfalls ein ziemlicher Akt.
Bis zum ungefähr zehnten August tat sich gar nichts. Die ersten Austauschschüler waren schon weg. Das einzige, was EF schickte, war ein absolut unnötiges Schreiben von wegen, “Es tut uns leid, dass du noch keine Gastfamilie hast. Habe noch ein wenig Geduld. Vielen Dank”. Reine Papierverschwendung. Dann erreichte uns eine Kurzinfo über die Gastfamilie, in die mein Bruder kommen sollte. Die erste Gastfamilie meines Bruders war die wohl merkwürdigste Aktion, die ich je erlebt habe. Mein Bruder hat ihnen geschrieben, bekam aber keine Antwort. Plötzlich bekam mein Vater eine E-Mail, mit den neuen Daten für eine andere Gastfamilie. Diese Sache spielte sich über den Zeitraum von einer Woche ab.
Nun sollte mein Bruder letzten Donnerstag in die USA fliegen. Allerdings wäre es dazu fast nicht gekommen. Überpünktlich steht er am Flughafen und diese Idioten haben den Platz im Flugzeug zwar reserviert, aber nicht gekauft. Zwangsläufig war für meinen Bruder nun kein Platz mehr im Flugzeug. Der erste “Vorschlag” von EF war, dass mein Bruder sich wieder nach Hause begeben soll. Meine Mutter machte allerdings so einen Aufstand, dass schon einige Leute irritiert guckten. Dann bekam sie endlich die Telefonnummer von Berlin. Dort wurde ihr erst gesagt, dass es nun zu spät ist und mein Bruder eben Pech gehabt hat. Meine Mutter rastete endgültig aus und telefonierte sich bis zum Chef durch. Es dauerte noch eine Weile und auf einmal ging es doch. Nur das mein Bruder nun einen unbegleiteten Flug von Düsseldorf nach Paris, von Paris nach Denver und schließlich von Denver nach Port Lavaca hatte. Er flog also allein. Nun denkt man wenigstens, dass die Organisation sich darum kümmert, dass die Gastfamilie von den Flugänderungen erfährt. Nichts da! Die Gastfamilie war vollkommen ahnungslos und hatte auch nachdem mein Bruder angekommen war keinerlei Informationen bekommen. Glücklicherweise erwischte meine Mutter den Gastvater noch rechtzeitig, sodass dieser zum richtigen Terminal und Gate ging, um meinen Bruder abzuholen. Mit anderen Worten: mein Bruder hätte alleine in den USA in diesem Flughafen gestanden und niemand wäre da gewesen.
Alles in allem gebe ich EF also in jeder Kategorie, außer vielleicht “Wie bringe ich andere auf die Palme?”, eine glatte Sechs. Eine absolut unfähige Organisation!