China YFU

Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) | China

China mit YFU

Bewerbungskriterien für dieses Schüleraustauschprogramm

Für ein Austauschjahr mit YFU in China können sich Jugendliche aller Schularten bewerben, die aufgeschlossen, interessiert und anpassungsfähig sind. Sie sollten psychisch stabil und belastbar sein und mindestens durchschnittliche Schulleistungen vorweisen. Bei Abreise müssen sie zwischen 15 und 18 Jahre alt sein. Für ein Austauschjahr in China werden zum Zeitpunkt der Bewerbung keine Sprachkenntnisse benötigt. Bis zur Abreise müssen aber Chinesisch-Grundkenntnisse erworben werden. 

Unsere Gastfamilien leben im ganzen Land verteilt. Weitere Informationen zum Abenteuer Austauschjahr und Besonderheiten von China gibt es auf unserer Länderseite. Außerdem können sich Interessierte zahlreiche Erfahrungsberichte von ehemaligen Austauschschülern in China durchlesen.

Für den Austausch 2021/22 steht noch kein Bewerbungsschluss fest, du kannst dich hier bewerben. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

China mit YFU Text

Programmverlauf

Alle YFU-Austauschschüler nehmen vor Abreise an digitalen Vorbereitungsseminaren teil, auf dem sie intensiv auf das Leben in einer fremden Kultur vorbereitet werden und praktische Tipps für den Alltag in China erhalten. Die Seminare werden von Ehrenamtlichen geleitet, die selbst ein Schuljahr im Ausland verbracht haben. YFU stellt außerdem umfangreiche schriftliche Unterlagen zur Verfügung, darüber hinaus profitieren alle YFU-Austauschschüler von umfangreichen E-Learning-Angeboten.

Im Ausland hat jeder Austauschschüler vor Ort einen persönlichen Betreuer. Darüber hinaus stehen auch die hauptamtlichen YFU-Mitarbeiter in Deutschland und China zur Verfügung – im Notfall rund um die Uhr. Während des Austauschjahres findet in der Regel ein begleitendes Seminar statt.

Nach der Rückkehr treffen sich die Jugendlichen zu einem zwei- oder dreitägigen Nachbereitungsseminar und können sich über ihre Auslandserfahrung und das Wieder-Einleben zu Hause austauschen. Viele Rückkehrer engagieren sich nach dem Austauschjahr ehrenamtlich bei YFU.

Auch für die Eltern der Teilnehmer gibt es vorbereitende und begleitende Treffen.

Finanzierungsmöglichkeiten

Bewerberinnen und Bewerber für ein Austauschjahr in China können sich für ein Teilstipendium der Stiftung Mercator in Höhe von bis zu 5.000 Euro bewerben.

Um möglichst vielen Jugendlichen die Teilnahme am Austauschprogramm zu ermöglichen, vergibt YFU zudem jährlich rund 300 Stipendien im Gesamtwert von etwa einer halben Million Euro. Die Vergabe und Höhe der Stipendien richtet sich nach der finanziellen Situation der Familie, nicht nach Schulnoten. Der Großteil der YFU-Stipendien kann von allen YFU-Austauschschülern und für alle Gastländer beantragt werden. Darüber hinaus gibt es in Kooperation mit externen Förderern viele Sonderstipendien, die auf bestimmte Schülergruppen zugeschnitten sind. Für ein Austauschjahr in China steht Jugendlichen aus Bayern z.B. das umfangreiche Botschafter Bayerns-Stipendium zur Verfügung. Aber auch für Jugendliche aus anderen Bundesländern gibt es verschiedene Stipendienmöglichkeiten. Eine Übersicht gibt es auf unserer Stipendienseite.

Weitere Informationen zu dieser Organisation gibt es auf ihrer Webseite.

Leistungen
Flug und Versicherung
Hin- und Rückflug
Begleiteter Gruppenflug
Gruppenflug
Versicherungspaket
Seminare
Vorbereitung
Nachbereitung
Orientierungstreffen im Gastland
Rabatte
Rabatt bei Benennung einer Gastfamilie
Rabatt eigene Aufnahme
Geschwisterrabatt
Weitere Leistungen
Stipendienchancen
Alumni-Netzwerk
Wahlmöglichkeiten (gegen Aufpreis)

Bewertungen ehemaliger Teilnehmender dieses Schüleraustauschprogramms

Hier findest Du echte Bewertungen ehemaliger Teilnehmender dieses Austauschprogramms. Weitere Informationen zu unseren Richtlinien.

Jana, 05.12.2018

Gastfamilie
Schule
Land
Betreuung
Nachbereitung
Vorbereitung
Gesamtbewertung

Programmjahr: 2016

Mein Austauschjahr 2016/17 mit YFU in China zu verbringen war die beste Entscheidung in meinem Leben und ich bereue nichts daran. Dank einer intensiven Vorbereitung durch YFU wurde ich nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen und hatte vor Ort auch immer einen Ansprechpartner der mir bei Problemen helfen konnte. China hat mich langfristig geprägt und ich habe sehr viel über das Land, die Leute, die Lebensweise, aber auch mich selbst kennen gelernt. Es war nicht immer einfach, aber es hat sich definitiv gelohnt. Von YFU habe ich mich immer sehr gut betreut gefühlt, weshalb ich mich auch noch nach meinem Austauschjahr ehrenamtlich für den Verein engagiere. Das ganze wurde mir erst durch ein Stipendium der Stiftung Mercator ermöglicht.


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