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Interview mit Christian Orth, Geschäftsführer ICXchange

  1. Welche drei Aspekte machen ICXchange aus?
  • Kleines Team mit enormer Erfahrung und persönlicher Betreuung.
  • Kostendeckend kalkulierte Programme mit kundenfreundlichen Zahlungszielen
  • Langjährige Partner im Ausland, denn neben einer vertrauenswürdigen Organisation in Deutschland ist ebenso wichtig, im Ausland eine erfahrene Organisation zu haben, die vor Ort die Teilnehmer umfassend betreut.
  1. Wie läuft ein Austausch in der Regel bei euch ab?

Nach der Bewerbung – online, per E-Mail oder Post - findet ein Interview mit dem Schüler statt, entweder beim Bewerber zuhause oder in einem ruhigen Café in der Nähe. Nach erfolgreichem Interview erhält die Familie ein ausführliches Vertragsangebot

Wenn das Vertragsangebot akzeptiert wird, müssen die Bewerbungsunterlagen für die Schul- und Gastfamilienplatzierung ausgefüllt werden. Jeder Schüler erhält einen festen Ansprechpartner bei ICXchange, der während des gesamten Bewerbungsablaufs bei allen Fragen, bei der Visumsbeantragung und der Flugbuchung hilft. Zur optimalen Vorbereitung auf den High School Aufenthalt laden wir vor dem Start ins Ausland alle Schüler und Eltern zu einem unserer Vorbereitungsseminare ein. 

Darüber hinaus gibt es in allen Austauschländern zu Beginn entweder ein mehrtägiges Prep-Seminar oder Orientierungstage.

Nach dem Austauschabenteuer laden wir alle Teilnehmer zu unserem Nachbereitungsseminar ein, damit die Schüler ihre Erfahrungen austauschen können und wir erfahren, wie es ihnen vor Ort ergangen ist. 

  1. Wie begleitet Ihr eure Austauschüler*innen im Ausland?

Der direkte Kontakt im Ausland besteht zu den lokalen Betreuern vor Ort. Diese stehen im ständigen Kontakt mit der Partnerorganisation im Ausland, die wiederum mit ICXchange korrespondiert. ICXchange erhält während des Aufenthaltes laufend Berichte über die Teilnehmer, die dann an die leiblichen Eltern weitergeleitet und kommentiert werden. Bei schulischen Fragen steht ein Betreuer der Schule zur Verfügung. Und natürlich können die Eltern und Schüler auch jederzeit ICXchange um Hilfe bitten, wenn diese benötigt wird. Sowohl ICXchange als auch die Partnerorganisationen sind über Notfalltelefone erreichbar. 

  1. Bietet ICXchange Stipendienprogramme an und wie kann man sich darauf bewerben?

Mit unseren einkommensabhängigen Teilstipendien wollen wir möglichst vielen Teilnehmern einen Schüleraustausch ermöglichen. Die Stipendienhöhe kann bis 25% des Programmpreises betragen.

  1. Was ist aus Eurer Sicht der größte Vorteil eines Schüleraustauschs, auch gegenüber anderen Austauschformaten z.B. nach der Schule?

Austauschschüler werden wie die eigenen Kinder bei ihrer Gastfamilie aufgenommen und dadurch sehr herzlich im fremden Land willkommen geheißen. Sie können die neue Umgebung und Kultur aus dieser behüteten Situation heraus kennen lernen. Das ist bei späteren Austauschprogrammen wie Work-and-Travel oder anderen in der Form nicht mehr möglich. 

  1. Hast Du noch eine nette Geschichte aus dem Büroalltag von ICXchange, die du mit uns teilen willst?

Natürlich gibt es immer wieder Geschichten, die man nicht glauben möchte, dass sie wirklich so passieren. Wir hatten einen Austauschschüler aus den USA, der hier in Oldenburg in Oldenburg bei einer Gastfamilie wohnte. Nach einem Wochenendausflug mit dem Zug nach Hamburg rief er uns an und sagte, er wäre jetzt wieder in Oldenburg. Aber er war im falschen Oldenburg, nämlich in Oldenburg in Holstein. Wir haben ihm gesagt, er solle den nächsten Zug zurück nach Hamburg nehmen und dann über Bremen weiter nach Oldenburg in Oldenburg fahren. Das hat er dann auch hinbekommen.

Porträtaufnahme Christian Orth
Christian Orth, Geschäftsführer von ICXchange.

Vielen Dank für das Gespräch.

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